Digitale Bildung umfasst Medien,
deren Anwendung und Gestaltung sowie Informatik.

 

Es geht um das Lehren und Lernen mit digitalen und über digitale Medien sowie um deren aktive Gestaltung. Es geht nicht nur darum, den Unterricht digital zu bereichern, Ideen zu übernehmen und zu entwickeln, sondern auch darum, digitale Bildungstechnologien zu reflektieren, zu verstehen, diese routiniert
und im besten Fall kreativ zu nutzen.


Schule ist inhärenter Teil der digitalen Welt.
Allgemeinbildung umfasst digitale und informatische Bildung.

 

Auf Vorhandenem und Bewährtem aufbauen und dieses sichtbar zu machen, das soll das Ziel nicht nur im Schuljahr 2016/2017 sein.
Es sind Überlegungen darüber anzustellen, wie sich Digitale Bildung
- als inhärenter Teil von "Allgemeinbildung - planvoll und unter realistischen Rahmenbedingungen hierzulande bereits entfaltet
und künftig entfalten kann.

Das Maß des digitalen Fortschritts ist und bleibt - nicht nur im Bildungsbereich und in Kärnten - der (analoge) Mensch.

 

Das Schuljahr 2016/2017 kann, darf und soll als eine willkommene Gelegenheit für eine "Digitale Vor|Nach|Quer- und Denkpause" wahrgenommen und genutzt werden.

Bildquelle: http://www.gmw2016.at

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