Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.
Anton Bruckner
An der Situation informatischer, informationstechnologischer und medienpädagogischer Bildung in der österreichischen Sekundarstufe I hat sich seit mehr als zehn Jahren wenig geändert. Im Lehrplan 2000 stiefmütterlich berücksichtigt und der Schulautonomie überlassen, stellt sie sich derzeit inhomogen, unübersichtlich und unkoordiniert dar.
Seit einiger Zeit ist die Welt eine andere, nämlich eine zunehmend digitale. Die SchülerInnen haben den Anspruch, auf diese spätestens in der Sekundarstufe I entsprechend vorbereitet zu werden. Bisher allerdings fehlt es im Bereich der 10-14 Jährigen an einem klaren nationalen Bildungsauftrag und an konkreten Lehrinhalten und Lernzielen für diese Altersgruppe.
Eine Arbeitsgruppe im Auftrag des BMUKK hat sich seit zwei Jahren dieser Herausforderung gestellt. Der "work in progress" kann auf dieser Website mitverfolgt werden.
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